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Höreder Beck Historie

Eine Traditionsbäckerei erzählt ihre Geschichte

Bäckerhandwerk seit 1935
Der Bäcker schub die Brote mittels Brotschieber in den Backofen.

Wie jeden Morgen betritt Eduard Wolf die Backstube, um sich zu vergewissern, ob die Backwarenproduktion planmäßig abläuft. Ein prüfender Blick schweift über das knusprig gebackene Brot und die goldgelben Brötchen. Aber auch das süße Gebäck, das bis heute nach Familienrezept traditionell gebacken wird, entgeht der Qualitätsprüfung des Geschäftsführers von HÖREDER BECK nicht. Zwischen den mehligen Arbeitsflächen, den großen Backöfen sowie Gerätschaften kann sich Eduard Wolf immer noch gut an die Anfänge des Familienbetriebs erinnern ...

 

Der Charme von Oberhohenried sowie die regionale Herzlichkeit der Anwohner hatten es dem gleichnamigen Großvater des heutigen HÖREDER BECK-Inhabers sofort angetan. So kaufte dieser 1935, um die Anmeldung eines Gewerbes zu ermöglichen, einen kleinen Hof im Ort und gründete alsbald die Oberhohenrieder Landbrotbäckerei Wolf. Damit schaffte er das Fundament für eine fortwährende Familientradition. Er bot sein traditionell gebackenes Brot zunächst in den Nachbardörfern an. Private Verkaufsstellen und Tante-Emma-Läden wurden zu Fuß oder später mit dem Pferdewagen beliefert. Dies war der Beginn einer einzigartigen Unternehmensgeschichte.

 

 

Vom Armeelaster bis zum ersten HÖREDER BECK-Mobil

Der ausgediente Armeelaster diente zur Belieferung der Dörfer um Hassfurt.

 

Einige Jahre nach dem Krieg stieg die Nachfrage nach Gebäck und Brot in der Region weiter. Eduard Wolf schaffte deshalb einen ausgedienten Armeelaster an, um so die Auslieferung seiner beliebten Backwaren zu erleichtern und sein regionales Vertriebsnetz auszubauen. 1951 verstarb er unerwartet an den Folgen eines Unfalls.

 

Um den Familienbetrieb erfolgreich weiterführen zu können, legte der damals 19-jährige Sohn Heinrich Wolf die Meisterprüfung im Bäckerhandwerk ab. Über Jahre trug er die Familientradition nicht nur fort, sondern vergrößerte den regionalen Betrieb zusehends. Heinrich Wolf und seine Frau Ingeborg Wolf bauten eine neue Backstube in Oberhohenried. Nachdem die kleinen Dorfläden langsam ausstarben, belieferten sie zunehmend Einkaufsmärkte mit ihren Backwaren.

 

Anfang der 80er Jahre entschloss sich der Bäckermeister dazu, ein eigenes Verkaufsmobil einzusetzen, um die Dörfer der Region weiterhin traditionell zu beliefern. Mittlerweile war auch die dritte Generation des traditionellen Familienbetriebs aktiv am täglichen Geschäft beteiligt. Stolz eröffnete Heinrich Wolf, der Vater des heutigen Geschäftsführers, 1988 in der Haßfurter Hauptstrasse die erste offizielle HÖREDER BECK-Filiale.


Ein elementarer Meilenstein auf dem Weg einer regionalen Traditionsbäckerei war damit gesetzt!

 

 

Die erste HÖREDER BECK Filiale wurde in der Hassfurter Hauptstrasse eröffnet.

Die Unternehmensentwicklung bis heute

 

... und wo steht HÖREDER BECK heute? 1995 übernahmen Eduard Wolf und seine Frau Andrea Wolf den Familienbetrieb, nachdem beide Elternteile des Bäckermeisters verstorben waren. Gemeinsam führen sie seither die Tradition fort, indem sie weiterhin an Familienrezepturen und historischen Herstellungsverfahren festhalten.


2010 feierte die Oberhohenrieder Landbrotbäckerei ihr 75-jähriges Firmenjubiliäum, das mit der Einführung des original HÖREDER BECK Holzofenbrotes seinen Höhepunkt fand. Die einzigartige Liebe zum Handwerk wurde 2013 mit dem Preis der Besten in Gold bereits zum 26. Mal ausgezeichnet.

 

Derzeit zählt die Oberhohenrieder Landbrotbäckerei rund 380 Mitarbeiter und 45 Filialen und beliefert die Regionen im Kreis Haßberge, Schweinfurt, Gerolzhofen, Rhön-Grabfeld und Bamberg. Mit mittlerweile acht Verkaufsmobilen bleibt HÖREDER BECK seinem regionalen Kundenstamm treu. Hinzu kommt außerdem das renommierte Café am Dom in Würzburg.

 

Das Ein- und Ausschießen von Broten und Brötchen war Aufgabe der Bäcker.

 

Die Oberhohenrieder Landbrotbäckerei besteht somit bald in der vierten Generation der Familie Wolf. Die Übernahme des Familienbetriebs durch die beiden Töchter Christine und Katharina ist bereits fest geplant. Und auch die fünfte Generation steckt mit Hannes, dem Sohn von Christine Wolf, bereits in den Kinderschuhen.Der Betrieb wird sich damit seine Tradition und regionale Verbundenheit auch in Zukunft bewahren. Diese Leidenschaft bringt HÖREDER BECK mit seinen Qualitätsbackwaren klar zum Ausdruck ...

... und das schmeckt man, damals wie heute!